Aktuelle Analyse Nr. 185: »3.000.000.000.000 US-Dollar: Die wahren Kosten des Irakkrieges«

April 3rd, 2008

In der Aktuellen Analyse Nr. 185 »3.000.000.000.000 US-Dollar: Die wahren Kosten des Irakkrieges« analysiert Friederich Mielke weshalb der Irakkrieg 3 Mrd. US-Dollar kostet, die US-Regierung alles daran setzt, dieses zu verheimlichen und weshalb letztlich Amerika die Rechnung alleine zahlen muss. Lesen Sie sie unter http://www.hausrissen.org/e82/e134/e61/e3886/index_ger.html und kommentieren Sie hier im Blog.

Aktuelle Analyse Nr. 184: »Die Aufholjagd des Barack Obama am Super Tuesday«

Februar 6th, 2008

»Die Aufholjagd des Barack Obama am Super Tuesday« analysiert Friederich Mielke in unserer Aktuellen Analyse Nr. 184. Lesen Sie, weshalb der Super Tuesday Obama Rückenwind verleiht, Hillary Clinton zwar ihre Staaten gewinnt, ihre Wählbarkeit ingesamt dennoch umstritten bleibt, welche Rolle die Rasse im Wahlkampf spielt und weshalb letztlich Obamas Sieg wahrscheinlich ist.

Lesen Sie die vollständige Analyse unter http://www.hausrissen.org/e82/e134/e61/e3886/index_ger.html und kommentieren Sie hier im Blog.

„One-Sided Violence in Civil Wars. Country Report on the Republic of Sudan“

Februar 5th, 2008

Länderinformation 1/2008 zum Sudan erschienen:

The Civil war in the Republic of Sudan went on from 1963 up until now with an interruption of a decade in the 70s/80s. Aim of this report is an introduction to the country, a summary of the civil wars and the parties involved as well as the development of some possible explanations for the ongoing violence.

Laden Sie sich den vollständigen Bericht von Vita Thormann in englischer Sprache als pdf-Datei unter http://pdf.hausrissen.org/li/Sudan%20Country%20Report.pdf herunter.

Aktuelle Analyse Nr. 183: „Die Krise im Tschad als Herausforderung für die Vereinten Nationen“

Februar 5th, 2008

Die Krise im Tschad ist weder auf das Land begrenzt, noch sind die Gründe eine neue Erscheinung. Jahrzehntelang gab es immer wieder Unruhen, an denen auch die Nachbarstaaten Sudan und Libyen beteiligt waren. Aber auch ausländische Mächte, wie z.B. die ehemalige Kolonialmacht Frankreich oder der Wirtschaftspartner USA versuchten Einfluss auf das zentralafrikanische Land auszuüben. Diese Gemengelage erschwert eine langfristige Konfliktlösung. Nur die Vereinten Nationen können den Weg dorthin ebnen, resümiert Patrick Rosenow in der Aktuellen Analyse Nr. 183 „Die Krise im Tschad als Herausforderung für die Vereinten Nationen“.

Lesen Sie die vollständige Analyse unter http://www.hausrissen.org/e82/e134/e61/e3860/index_ger.html und kommentieren Sie hier!

Aktuelle Analyse „Das Scheitern der Bush-Regierung am Golf schadet Europa“

Januar 23rd, 2008

„Wenn Amerika am Golf scheitert, schadet das auch Europa.“ resümiert Friederich Mielke in der Aktuellen Analyse Nr. 182. Lesen Sie, weshalb es wichtig ist, dass Europa mit einer Stimme spricht und sich transatlantisch mit den USA abspricht und warum eine derart vernünftige gemeinsame Außenpolitik zurzeit weder in Europa noch in Washington zu erkennen ist.

Lesen Sie die vollständige Analyse unter http://www.hausrissen.org/e82/e134/e61/e2490/index_ger.html und kommentieren Sie hier!

Jahresausblick 2008: „Europas Stärke und Chinas Schwäche. Eine Verteidigung des alten Kontinents gegen seine Verächter“

Dezember 29th, 2007

Jahresausblick 2008 des HAUS RISSEN HAMBURG ist erschienen

Wenn im Jahr 2008 die ganze Welt nach China blickt, dann werden uns die Journalisten wieder vorhalten wie träge und satt die Europäer gegenüber den dynamischen und hungrigen Chinesen geworden sind. Publizisten werden gebetsmühlenartig das Bild von asiatischen Angreiferstaaten und europäischen Abschiedsgesellschaften bemühen. Experten werden neuerlich die vermeintliche globale Verschiebung von Macht und Wohlstand nach Asien beschwören. Horrorszenarien von Ökonomen, in denen die industrielle Produktion nach China wandert und ein Heer von Arbeitslosen in Europa zurück lässt, werden wieder ihre gläubige Gemeinde finden. Unternehmer werden mit glänzenden Augen erzählen, wie in China über Nacht Hafenanlagen hochgezogen werden, für die europäische Behörden alleine zehn Jahre für die Baugenehmigung benötigen würden.

In solchen Zeiten ungehemmter China- und Asieneuphorie und verächtlicher Europaskepsis haben es die Verteidiger des alten Kontinents nicht leicht. Für Dr. Eckard Bolsinger, Wissenschaftlicher Leiter des Internationalen Instituts für Politik und Wirtschaft in Hamburg (HAUS RISSEN HAMBURG) sind die europäische Gesellschaften langfristig gesehen aber keineswegs im Abstieg begriffen; sie werden sich gegenüber der asiatischen Herausforderung behaupten können. Bolsinger beschreibt zwei fundamentale Stärken Europas, die dem alten Kontinent auch in Zukunft Wettbewerbsvorteile sichern werden.

Lesen Sie den vollständigen Jahresausblick 2008 unter http://www.hausrissen.org/e82/e134/e61/e2465/index_ger.html und kommentieren Sie hier!