Aktuelle Analyse Nr. 183: „Die Krise im Tschad als Herausforderung für die Vereinten Nationen“

Die Krise im Tschad ist weder auf das Land begrenzt, noch sind die Gründe eine neue Erscheinung. Jahrzehntelang gab es immer wieder Unruhen, an denen auch die Nachbarstaaten Sudan und Libyen beteiligt waren. Aber auch ausländische Mächte, wie z.B. die ehemalige Kolonialmacht Frankreich oder der Wirtschaftspartner USA versuchten Einfluss auf das zentralafrikanische Land auszuüben. Diese Gemengelage erschwert eine langfristige Konfliktlösung. Nur die Vereinten Nationen können den Weg dorthin ebnen, resümiert Patrick Rosenow in der Aktuellen Analyse Nr. 183 „Die Krise im Tschad als Herausforderung für die Vereinten Nationen“.

Lesen Sie die vollständige Analyse unter http://www.hausrissen.org/e82/e134/e61/e3860/index_ger.html und kommentieren Sie hier!

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