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	<title>Kommentare fuer HAUS RISSEN HAMBURG</title>
	<link>http://blog.hausrissen.org</link>
	<description>Internationales Institut für Politik und Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 00:29:12 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Aktuelle Analyse Nr. 184: »Die Aufholjagd des Barack Obama am Super Tuesday« von DDH</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2008/02/06/aktuelle-analyse-nr-184-%c2%bbdie-aufholjagd-des-barack-obama-am-super-tuesday%c2%ab/#comment-545</link>
		<author>DDH</author>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 14:09:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2008/02/06/aktuelle-analyse-nr-184-%c2%bbdie-aufholjagd-des-barack-obama-am-super-tuesday%c2%ab/#comment-545</guid>
		<description>Das hoffe ich doch, daß Obama gewinnt!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hoffe ich doch, daß Obama gewinnt!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audiocast #10: „Chinas Zukunft ist die Vergangenheit Europas: Wie China aus der europäischen Erfahrung lernt“ von Michael Gwosdz</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/10/24/audiocast-10-%e2%80%9echinas-zukunft-ist-die-vergangenheit-europas-wie-china-aus-der-europaischen-erfahrung-lernt%e2%80%9c/#comment-196</link>
		<author>Michael Gwosdz</author>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 15:23:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/10/24/audiocast-10-%e2%80%9echinas-zukunft-ist-die-vergangenheit-europas-wie-china-aus-der-europaischen-erfahrung-lernt%e2%80%9c/#comment-196</guid>
		<description>Dazu ganz verkürzt: Die Idee der Menschenrechte wie die der Demokratie und der individuellen Freiheit muss aus einem Staatsvolk selbst heraus erwachsen. Nur dann ist sie stabil verankert und verinnerlicht. Ein Auferlegen dieser Maßstäbe von außen macht sie zu unglaubwürdigen Maßstäben, die schnellstmöglich abgeschüttelt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ganz verkürzt: Die Idee der Menschenrechte wie die der Demokratie und der individuellen Freiheit muss aus einem Staatsvolk selbst heraus erwachsen. Nur dann ist sie stabil verankert und verinnerlicht. Ein Auferlegen dieser Maßstäbe von außen macht sie zu unglaubwürdigen Maßstäben, die schnellstmöglich abgeschüttelt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audiocast #10: „Chinas Zukunft ist die Vergangenheit Europas: Wie China aus der europäischen Erfahrung lernt“ von vita</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/10/24/audiocast-10-%e2%80%9echinas-zukunft-ist-die-vergangenheit-europas-wie-china-aus-der-europaischen-erfahrung-lernt%e2%80%9c/#comment-195</link>
		<author>vita</author>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 13:45:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/10/24/audiocast-10-%e2%80%9echinas-zukunft-ist-die-vergangenheit-europas-wie-china-aus-der-europaischen-erfahrung-lernt%e2%80%9c/#comment-195</guid>
		<description>"Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist", 



trete ich der Ansicht entschieden entgegen, dass Menschenrechte ein ausschließlich europäischer Wert sind, auf den nicht international gedrungen werden sollte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,</p>
<p>da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,</p>
<p>da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,</p>
<p>da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,</p>
<p>da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,</p>
<p>da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,</p>
<p>da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist&#8221;, </p>
<p>trete ich der Ansicht entschieden entgegen, dass Menschenrechte ein ausschließlich europäischer Wert sind, auf den nicht international gedrungen werden sollte!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Politics-To-Go #9 „Die deutsch-französischen Beziehungen zwischen Freundschaftsrhetorik und Interessenpolitik“ von Michael Gwosdz</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/10/01/politics-to-go-9-%e2%80%9edie-deutsch-franzosischen-beziehungen-zwischen-freundschaftsrhetorik-und-interessenpolitik%e2%80%9c/#comment-107</link>
		<author>Michael Gwosdz</author>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 08:41:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/10/01/politics-to-go-9-%e2%80%9edie-deutsch-franzosischen-beziehungen-zwischen-freundschaftsrhetorik-und-interessenpolitik%e2%80%9c/#comment-107</guid>
		<description>Sicherlich war die deutsch-französische Achse „die sicherste und wirkungsvollste“ Option, aber ist sie es noch? Selbst bei blendenden deutsch-französischen Beziehungen heißt das noch nicht automatisch, dass sie innerhalb der EU-27 irgendeine Wirkung erzielen kann. Oder gar im Gegenteil - ein allzu entschiedenes gemeinsames Auftreten als Achse kann bei den anderen 25 Mitgliedern auch eine Antihaltung auslösen (wie aus Reihen der Bundesregierung auch bestätigt wird). Angesichts letzterer Gefahr sollten Deutschland und Frankreich, wenn sie sich intern einig sind, nach außen gar nicht als Achse auftreten, sondern mit verteilten Rollen (good cop, bad cop). Aber ob so etwas angesichts Sarkozys Ehrgeiz möglich ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich war die deutsch-französische Achse „die sicherste und wirkungsvollste“ Option, aber ist sie es noch? Selbst bei blendenden deutsch-französischen Beziehungen heißt das noch nicht automatisch, dass sie innerhalb der EU-27 irgendeine Wirkung erzielen kann. Oder gar im Gegenteil - ein allzu entschiedenes gemeinsames Auftreten als Achse kann bei den anderen 25 Mitgliedern auch eine Antihaltung auslösen (wie aus Reihen der Bundesregierung auch bestätigt wird). Angesichts letzterer Gefahr sollten Deutschland und Frankreich, wenn sie sich intern einig sind, nach außen gar nicht als Achse auftreten, sondern mit verteilten Rollen (good cop, bad cop). Aber ob so etwas angesichts Sarkozys Ehrgeiz möglich ist?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politics-To-Go #9 „Die deutsch-französischen Beziehungen zwischen Freundschaftsrhetorik und Interessenpolitik“ von Oliver H.</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/10/01/politics-to-go-9-%e2%80%9edie-deutsch-franzosischen-beziehungen-zwischen-freundschaftsrhetorik-und-interessenpolitik%e2%80%9c/#comment-106</link>
		<author>Oliver H.</author>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 15:38:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/10/01/politics-to-go-9-%e2%80%9edie-deutsch-franzosischen-beziehungen-zwischen-freundschaftsrhetorik-und-interessenpolitik%e2%80%9c/#comment-106</guid>
		<description>Im Prinzip war diese Politik Sarkozys ja abzusehen, sie manifestierte sich ja bereits in seiner Zeit als Minister in der geschilderten Übernahme von Aventis, die ja von ihm persönlich protegiert wurde. Dem internationalen Pflaster misst Sarkozy m.E. nur die Bedeutung des Podestes zu, auf dem er sich und "sein" Frankreich inszenieren kann. Ich frage mich aber, ob Deutschland oder Europa wirklich geholfen ist, indem man gleiches mit gleichem vergilt und dann eben auch als selbstbezogener Schneepflug alles beiseite schiebt, was den eigenen Interessen im Weg steht. Die deutsch-französische Achse mag nicht die einzig mögliche Option sein -die Tatsache, dass sie sich bisher aber als die sicherste und wirkungsvollste erwiesen hat, lässt m.E. wenig Hoffnung auf gleichwertige Alternativen aufkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip war diese Politik Sarkozys ja abzusehen, sie manifestierte sich ja bereits in seiner Zeit als Minister in der geschilderten Übernahme von Aventis, die ja von ihm persönlich protegiert wurde. Dem internationalen Pflaster misst Sarkozy m.E. nur die Bedeutung des Podestes zu, auf dem er sich und &#8220;sein&#8221; Frankreich inszenieren kann. Ich frage mich aber, ob Deutschland oder Europa wirklich geholfen ist, indem man gleiches mit gleichem vergilt und dann eben auch als selbstbezogener Schneepflug alles beiseite schiebt, was den eigenen Interessen im Weg steht. Die deutsch-französische Achse mag nicht die einzig mögliche Option sein -die Tatsache, dass sie sich bisher aber als die sicherste und wirkungsvollste erwiesen hat, lässt m.E. wenig Hoffnung auf gleichwertige Alternativen aufkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politics-To-Go #7: Die Verschiebung des globalen Machtgleichgewichts: Europas Wirtschaftsstrategie im Zeitalter der Geo-Ökonomie von Walpuski, Guenter</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/07/31/politics-to-go-7-die-verschiebung-des-globalen-machtgleichgewichts-europas-wirtschaftsstrategie-im-zeitalter-der-geo-okonomie/#comment-39</link>
		<author>Walpuski, Guenter</author>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 07:37:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/07/31/politics-to-go-7-die-verschiebung-des-globalen-machtgleichgewichts-europas-wirtschaftsstrategie-im-zeitalter-der-geo-okonomie/#comment-39</guid>
		<description>Gute Kerngedanken, aber zu wenig eindeutig und klar: Was heißt Europa? 1. Was ist gemeint: 
- das geographische Europa (erstmals bei Herodot die Länder um das Mittelmeer, in der Folgezeit sehr unterschiedliche geographische Räume - eigentlich existiert es geografisch eigenständig gar nicht, es ist als Kontinent ein Teil Eurasiens;
- das historisch-kulturelle Europa, geprägt durch Judentum, Christentum (orthodox, röm. kath., protstantisch), Humanismu, Aufklärung, Industriegessellschaft;
- EU, EWWS,Eurozone?
2. Wirtschaft und Wirtschaftspoltik sind zwar wichtig im Zeitalter der Globalisierung, aber nicht alleine und vorrangig. Es geht um mehr "auf dem Weg der Evolution vom Menschen zur Menschheit"; es geht um  eine "gemeinsame Zukunft geteiter Verantwortung, geteilter Gewinne und Werte" (Bill Clinton).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Kerngedanken, aber zu wenig eindeutig und klar: Was heißt Europa? 1. Was ist gemeint:<br />
- das geographische Europa (erstmals bei Herodot die Länder um das Mittelmeer, in der Folgezeit sehr unterschiedliche geographische Räume - eigentlich existiert es geografisch eigenständig gar nicht, es ist als Kontinent ein Teil Eurasiens;<br />
- das historisch-kulturelle Europa, geprägt durch Judentum, Christentum (orthodox, röm. kath., protstantisch), Humanismu, Aufklärung, Industriegessellschaft;<br />
- EU, EWWS,Eurozone?<br />
2. Wirtschaft und Wirtschaftspoltik sind zwar wichtig im Zeitalter der Globalisierung, aber nicht alleine und vorrangig. Es geht um mehr &#8220;auf dem Weg der Evolution vom Menschen zur Menschheit&#8221;; es geht um  eine &#8220;gemeinsame Zukunft geteiter Verantwortung, geteilter Gewinne und Werte&#8221; (Bill Clinton).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lob für Schäuble reaktionär? von Name (required)</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/04/26/lob-fur-schauble-reaktionar/#comment-30</link>
		<author>Name (required)</author>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 10:52:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/04/26/lob-fur-schauble-reaktionar/#comment-30</guid>
		<description>jaja, "schwarz-grün", eure feuchten träume: blos die jungen leute werden euch nicht mehr wählen. Wegen euerer bilanz.

&lt;em&gt;Anmerkung des Administrators: Wo der anonyme Kommentator im obigen Beitrag oder in der verlinkten Analyse irgendein Wort über "schwarz-grün" liest, bleibt ein Geheimnis. Zudem ist HAUS RISSEN HAMBURG keine Partei, die - ob mit guter oder schlechter Bilanz - gewählt werden kann.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jaja, &#8220;schwarz-grün&#8221;, eure feuchten träume: blos die jungen leute werden euch nicht mehr wählen. Wegen euerer bilanz.</p>
<p><em>Anmerkung des Administrators: Wo der anonyme Kommentator im obigen Beitrag oder in der verlinkten Analyse irgendein Wort über &#8220;schwarz-grün&#8221; liest, bleibt ein Geheimnis. Zudem ist HAUS RISSEN HAMBURG keine Partei, die - ob mit guter oder schlechter Bilanz - gewählt werden kann.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politics-To-Go #4: „Das zweite Kernwaffenzeitalter“ von Olaf</title>
		<link>http://blog.hausrissen.org/2007/04/30/politics-to-go-4-%e2%80%9edas-zweite-kernwaffenzeitalter%e2%80%9c/#comment-4</link>
		<author>Olaf</author>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 07:16:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.hausrissen.org/2007/04/30/politics-to-go-4-%e2%80%9edas-zweite-kernwaffenzeitalter%e2%80%9c/#comment-4</guid>
		<description>Was ich gerade gehört habe ist mir eigentlich nicht so bewusst gewesen. Sehr schlimm finde ich, dass das Risko für einen Wurf einer Atombombe wieder gestiegen ist. Warum müssen wir uns immer wieder selbst zerstören? Arme Menschheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich gerade gehört habe ist mir eigentlich nicht so bewusst gewesen. Sehr schlimm finde ich, dass das Risko für einen Wurf einer Atombombe wieder gestiegen ist. Warum müssen wir uns immer wieder selbst zerstören? Arme Menschheit!</p>
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